Städte und Regionen in Niederösterreich
Eigene Seiten gibt es für die Landeshauptstadt St. Pölten, für Wiener Neustadt, Krems an der Donau, Baden, Mödling, Klosterneuburg, Tulln, Amstetten, Stockerau, Korneuburg, Mistelbach und Neunkirchen. Darüber hinaus betreuen wir Anfragen aus allen Bezirken, etwa aus Melk, Zwettl, Gmünd, Horn, Hollabrunn, Gänserndorf, Bruck an der Leitha, Lilienfeld, Scheibbs und Waidhofen an der Ybbs.
In den Pendlergemeinden rund um Wien sind die Wohnformen oft Einfamilienhäuser mit ausreichend Platz für ein Betreuungszimmer. In ländlichen Gemeinden ist die Mobilität der Betreuungskraft ein Thema: Gibt es Einkaufsmöglichkeiten zu Fuß, ist ein Auto vorhanden, wie weit ist die nächste Arztpraxis? Diese Fragen fließen in unsere Rückmeldung ein.
Betreuung in Niederösterreich organisieren
Viele Familien kommen nach einem Aufenthalt in einem der Landeskliniken (zum Beispiel St. Pölten, Wiener Neustadt, Krems, Mistelbach oder Amstetten) zu uns, wenn das Entlassungsmanagement eine Betreuung zu Hause empfiehlt. Die Zeit ist dann knapp. Unsere Prime Nurse prüft die Angaben zügig und sagt ehrlich, ob eine Personenbetreuung ausreicht oder zusätzlich Hauskrankenpflege nötig ist.
Die kostenlose Pflege-Hotline des Landes Niederösterreich berät zu allen Landesleistungen und Pflegeeinrichtungen.
NÖ Modell und Förderung in Niederösterreich
Die Bundesförderung von bis zu 800 Euro monatlich (zwei selbstständige Betreuungskräfte, ab Pflegegeldstufe 3) wird beim Sozialministeriumservice beantragt. Das Land Niederösterreich ergänzt dies mit dem NÖ Modell zur 24-Stunden-Betreuung, das unter bestimmten Voraussetzungen auch Personen mit Pflegegeld der Stufe 1 oder 2 und ärztlich nachgewiesener Demenzerkrankung unterstützt.
Die genauen Richtlinien und Beträge veröffentlicht das Land auf noe.gv.at. Wir empfehlen, die aktuelle Fassung vor Antragstellung zu prüfen; wir weisen in der Rückmeldung darauf hin, wenn das Landesmodell für Sie in Frage kommt.